Mein Programm
Im folgenden finden Sie die wichtigsten Punkte meines Programmes. Gerne beantworte ich auch Ihre Fragen zu meinem Programm.
Förderung der Wirtschaft
- Ausschreibungen des Landkreises, wo immer rechtlich möglich regional begrenzen und vergeben, um Unternehmen, die hier Menschen beschäftigen und Steuern zahlen, zu unterstützen und die Wertschöpfung im Landkreis zu erhöhen
- schnelle Bearbeitung von Anträgen, um Investitionsvorhaben zu beschleunigen
- persönliche Gespräche mit Entscheidungsträgern der Wirtschaft, Aus- und Weiterbildung an den Erfordernissen der Wirtschaft orientieren
- verstärkter Einsatz für die Erweiterung der vorhandenen und die Ansiedlung neuer Betriebe in der Uckermark, dabei intensive Zusammenarbeit mit dem Investorcenter Uckermark, der Landesregierung und der Handwerkskammer in Bezug auf Fördermittel und andere Anreize – einer Wirtschaftsstandortkampagne Uckermark
- kurzfristige Versorgung mit schnellen Internetverbindungen auch im ländlichen Raum
- weitere Förderung und Ausbau der regenerativen Energiegewinnung
- Werbung für die Uckermark als Touristikstandort
Bildung und Soziales
- Erhaltung der Schulen im ländlichen Raum, wo immeres möglich ist
- zukünftig schrittweise kostenlose Schülerbeförderung
- Förderung der Kinderbetreuung außerhalb der Regelzeiten
- Instrument der Arbeitsförderung stärker für soziale Zwecke nutzen
- Einrichtung einer Kinderschutzhotline als Pilotprojekt, eventuell mit Landesförderung
- Einsatz für die regionalen Krankenhäuser und dort stärkerer Einsatz von jungen Ausbildungsassistenten, um dem Ärztemangel entgegenzuwirken
- Förderung der Freien Wohlfahrtspflege
- Förderung des sozialen Zusammenhalts (Fördern & Fordern)
Finanzen
- Haushaltskonsolidierung ist wichtigste Aufgabe, dabei muss es um eine gute Zusammenarbeit mit der Landesregierung gehen, statt wie bisher zu klagen
- alle Verwaltungsausgaben müssen auf den Prüfstand
- keine Erhöhung der Kreisumlage, denn auch die Städte und Gemeinden benötigen einen Gestaltungsspielraum
- mehr Einnahmen durch Wirtschaftsförderung und nicht durch Steuern und Abgabenerhöhung
- Kultur-, Sport-, Jugend-, Feuerwehrförderung, sowie die Förderung der Freien Wohlfahrtspflege und des Denkmalschutzes sind für mich unverzichtbar
Verwaltung bürgerfreundlich und effizient gestalten
- Verwaltung als Dienst am Bürger
- Verkürzung der Bearbeitungszeiten von Anträgen
- Erhalt und Stärkung des Modells der Optionskommune
- bürgerfreundliche Öffnungszeiten
- enge Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden, d. h. regelmäßige Treffen mit Bürgermeistern und Ortsvorstehern
- regelmäßige Gespräche mit den Landtags-, Bundestags-, und Europaabgeordneten aller Parteien, denn diese sind unsere Interessenvertreter des Landkreises in den jeweiligen Gremien
- Einrichtung eines „runden Tisches“ zur Koordinierung von Straßenbaumaßnahmen
- Stärkung des Ehrenamts
- Einrichtung einer Bürgersprechstunde und eines Bürgersorgentelefons
Kultur & Sport
- Förderung der vorhandenen Kultureinrichtungen (insbesondere UBS, MKC in Templin, das Preußische Kammerorchester in Prenzlau und das Ehm Welk Museum in Angermünde) trotz schwieriger Haushaltslage und Einwerbung von Landes- und Bundesmitteln
- Einbindung von Unternehmen in die Kulturförderung
- Förderung des Breitensports und der Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises
Unterstützung der Landwirtschaft
- Einsatz für faire Milchpreise und gegen überhöhte Preise für Ackerflächen durch die BVVG
- Gespräche mit den Verantwortlichen der örtlichen Handelsketten, um mehr regionale Produkte dort zu positionieren, verbunden mit der Werbung „Regionalmarke Uckermark“
- Vernetzung von Landwirtschaft und regenerativer Energiegewinnung
Zusammenarbeit mit dem Kreistag
- fraktionsübergreifende, enge Zusammenarbeit zum Wohle der Menschen im Landkreis
- Achtung des Kreistags als höchstes Gremium im Landkreis
- Kreistag ist wichtige Interessenvertretung der Bürger im Landkreis Uckermark
- regelmäßige Treffen mit den Vorsitzenden aller Fraktionen







